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Jung und Alt füreinander

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Jung und Alt füreinander

Der Arbeitskreis "Jung und Alt füreinander" möchte das Miteinander in der Gemeinde fördern. Eine gute Vernetzung der Bürgerinnen und Bürger ist ein wichtiges Ziel, das über allen Aktionen des Arbeitskreises steht. Getreu nach dem Motto der "Care Community - der Sorgenden Gemeinschaft" (Prof. Dr. Kruse), ist es wichtig, dass Menschen Kontakt zueinander haben und sich, weil sie sich kennen, auch gegenseitig unterstützen.
Damit sich die Bürgerinnen und Bürger besser kennenlernen können, wurde der Bürgertreff ins Leben gerufen. Hier finden lose Vorträge, zeitlich limitierte Veranstaltungen aber auch regelmäßige wöchentliche Kurse statt. Bei diesen verschiedenen Anläßen wurden schon viele Kontakte geknüpft und Freundschaften geschmiedet.

Entwicklung des Bürgertreffs

Der Arbeitskreis "Jung und Alt füreinander" ist aus dem Gedanken entstanden, ein Mehrgenerationenhaus für Allensbach zu planen. Nachdem sich Interessenten mittels Vorträgen und auch an einem "Runden Tisch" über Bedürfnisse für das Zusammenleben informiert hatten, wurde schnell klar, dass der Schwerpunkt vorerst auf der Förderung eines guten "Miteinanders" in der Gemeinde liegen muss. Hierzu bedarf es einer festen Anlaufstelle. Um starten zu können, nutzte die Gruppe zunächst die Räume der beiden Kirchen. Dann wurde im ehemaligen Schleckermarkt ein provisorischer Bürgertreff eingerichtet. Vorteil war, dass der Schleckermarkt an einer gut frequentierten Straße lag und somit viel "Laufkundschaft" in den provisorisch eingerichteten Treff gelangte. In den Räumen wurden Angebote zum Sprachenlernen und Handarbeiten, zum Spielen und zum gemütlichen Beisamensein gemacht. Die Räume mussten allerdings aufgrund von Abrissarbeiten aufgegeben werden.

Erfreulicherweise erhielt der Arbeitskreis von der Gemeinde Allensbach Unterstützung bei der Suche nach passenden Räumen. So befürwortete der Gemeinderat eine Nutzung des Bahnwärterhauses und seines Gartens in der Brunnengasse 4. Doch die Wunschvorstellung, dieses Haus als Bürgertreff einrichten zu können, musste wieder aufgegeben werden, da das Haus aufgrund der knappen Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge eingesetzt werden sollte.  Artikel im Südkurier

Mittlerweile befindet sich der Bürgertreff in der Höhrenbergstraße 15. Hier steht ein kleinerer Raum dauerhaft zur Verfügung. Der Saal wird gemeinsam mit anderen Gruppierungen für Veranstaltungen mit größerem Platzbedarf genutzt. Ebenso wird für einzelne Veranstaltungen die Garage im Erdgeschoß genutzt.

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